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2019

Jahreshauptversammlung

Am 2. Juli war als Abschluss des Chorjahres unsere Jahreshauptversammlung mit anschließendem Gulaschessen, zubereitet von Hubi. Dafür danken wir recht herzlich. Diesmal gab es eine Besonderheit: Die Bässe Markus und Reinhold gaben etwas zum Besten. Im folgenden nachzulesen.


Vorbereitung zur JHVS

Einleitung der Obfrau

Alles wartet auf die Jause

Das Buffet ist eröffnet

 

 


BRAMBERGER CHOR – Jahreshauptversammlung am 02. Juli 2019

Auftritt von Markus Harlander und Reinhold Moser

Die Bässe in der letzten Reihe vom Bramberger Chor haben einen guten Platz zum Beobachten und Zuhören. Selbst sind sie nämlich ruhig und still. Da sammelt sich in ihnen Vieles an, vielleicht zu viel. Weil die Speicher nun übervoll sind und das Reden ihnen nicht so anheim ist, werden sie nun schreiben, in vielen Sätzen, zu einem aktuellen Thema.
So schreiben die beiden Brummer aus der letzten Reihe, Markus und Reinhold, einen Aufsatz. Es handelt sich um eine Beschreibung persönlicher Beobachtungen, es besteht kein Anspruch auf Vollständigkeit. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Sie schreiben zu folgendem Thema:

Als der Bramberger Chor im Mai 2019 zum Stift St. Florian fuhr….

Der Bramberger Chor ist dafür bekannt, dass er gerne auf Reisen geht. Wir werden oft als Kirchenchor bezeichnet. Als „Ausflugschor“ wurden wir unseres Wissens noch nicht bezeichnet, wäre aber nicht überraschend.
31 Ausflüge und Reisen haben wir bis 2018 bereits genossen.
Wohin soll der 32. Ausflug uns nun führen?

Nach St. Florian entstand eine Idee, dort gibt es ja die Bruckner-Orgel!
Die erste Reaktion unseres Chorleiters Friedl war sehr motivierend: „Es spinnts woi …!“, aber „na“ hot er a nit gsogt!

Also nimmt die Organisation ihren Lauf, ein Termin wird fixiert, wir bereiten uns vor. Die Tage rücken näher, unsere Obfrau organisiert ein super Ausflugsprogramm, und schon sind wir im Bus und Rudi fährt uns wohlbehütet nach St. Florian.
Wir gehen in die Basilika zur Probe – wie mit dem Organisten vereinbart. Beeindruckend ist die Basilika schon, groß und besonders schön. Wo ist hier die Empore, wo ist die Bruckner-Orgel?
Oh, hoch oben. Da werden wir wohl rauf müssen, da wird es dann auch weit runter gehen! Wohl etliche Stufen mehr als sonst, hoffentlich keine Stiege wie in der Pfarrkirche Stuhlfelden! Und das Geländer, hoffentlich entsprechend hoch!
Und die Orgel, schön und mächtig, schon von unten betrachtet, hoffentlich bläst sie uns nicht weg. Und derjenige, der darauf spielt, wohl ein Meister seines Fach’s, hoffentlich ist er nicht grantig, zumindest nicht nockerchristinegrantig!
Zurück über den Haupteingang lässt unser Stolz nicht zu, Nebenausgänge gibt es nicht oder sind versperrt, also hinauf. Und so liegt doch ein wenig Spannung vor dem Neuen in der Luft.
Der Organist ist leicht verspätet, doch nun ist er da. Er begrüßt uns freundlich.
Wir gehen gemeinsam hinauf, Stufe um Stufe, wahrlich mehr als sonst, doch alle bleiben dran. Nun sind wir da, die große Empore und die Orgel hoch über uns beeindrucken uns sehr. Orgelpfeifen – so viele an der Zahl, von klein bis mächtig – das haben die meisten von uns in der Realität so noch nie gesehen.
Das erste Lied mit der Orgel gemeinsam steht an.
Unser Chorleiter ist angespannt, wir mit ihm.
Es funktioniert, wir können miteinander, unser Chorleiter schwebt!
Die Probe läuft gut, sehr gut!
Der Organist ist ohne Zweifel ein Meister seines Faches, er nimmt uns mit, er lässt uns dabei sein, er lädt uns ein, sogar Klaus ist begeistert.
Wir bekommen einen ersten Eindruck von der Dimension der Bruckner-Orgel und diesem besonderen Klangerlebnis. Wir sind begeistert, sind nun auch entspannt, freuen uns auf Sonntag. Friedl spricht das auch genau so aus.
Wir schlafen gut, manche etwas kürzer.

So sind wir am Sonntag, von unserem Organisten Andreas Etlinger persönlich abgeholt, wieder zurück in der Basilika.
Wir turnen die Stufen abermals hinauf zur Empore, hinauf zur Orgel. Unser Organist nimmt uns wieder mit auf die Reise.
Er lässt uns seine Meisterqualitäten nur angenehm spüren, er hebt nicht ab, er spielt mit uns, spielt großartig, wir singen gut mit ihm – ein Erlebnis der besonderen Art!„Bidsche um’s Singa“ hot er gsog!
„Und dann fängt das Ganze an zu tragen“, sagt Friedl.

Nach der Messe lässt er nochmals sein Können auf der Orgel, seine Freude und Liebe für diese Kunst hören und spüren, gemäß seinem Leitsatz von Carl Philipp Emanuel Bach (1714 – 1788): „Aus der Seele muss man spielen, und nicht wie ein abgerichteter Vogel!“
Er findet noch ein paar persönliche Töne für Lois zum 80-iger und für Friedl zum Chorleiterjubiläum.

Von Steiger Rudi gut behütet und von unserer Obfrau Christa mit einem super Ausflugsprogramm abermals verwöhnt, fahren wir wieder heim
Was bleibt, ist die tragende Erinnerung an die herrliche Orgelmusik,
an die heilige Messe in der Basilika,
an das Getragen sein und werden,
an das Vertrauen in uns selbst,
an das Bestehen, wenn’s drauf ankommt
und vieles mehr.

Da sind uns noch etliche Blitzlichter aufgefallen:

Wir haben uns getraut, eben mit ein wenig Mut, aber ohne Übermut.
Wir haben miteinander und füreinander getragen, aber uns auch tragen lassen.
Fritz Gerti hat sich verletzt, war im Spital. Sepp gewiss um Gerti bemüht. Er konnte trotzdem mitfahren in Verbundenheit mit ihr.
Vogler Anna nicht gesund, eigentlich marod, schafft trotzdem die vielen Stufen.
Bär Lois, inzwischen 80, fit wie ein Turnschuh.
Friedl, seit 30 Jahren unser Chorleiter, beständig, kompetent und angenehm grantig, ist noch für Jahre motiviert.
Monika, seine liebe Frau, unsere inoffizielle Chefin unterstützt ihn sehr.
Christa, unsere bewährte Obfrau, ist eine der besten Reiseleiterinnen überhaupt. Sepp hält ihr nun den Rücken frei und ist immer männlich still dabei.
Prossegger Herta hat am Sonntagabend einen persönlichen Termin, der wichtig ist. Herta und ihre Mama fahren trotzdem mit und erreichen diesen Termin, weil Christa und Rudi gut planen und auch alle stets pünktlich sind.

Unsere Chorgemeinschaft ist über die vielen Jahre gut zusammengewachsen. Wir sind nicht der jüngste Chor, aber im besten Alter.
Wir proben beständig und fleißig. Bei unseren Auftritten können wir dank unserer mitreisenden Fans im Klangbild meistens noch ein wenig zulegen. Dann wird nämlich weniger geschwätzt, unsere Frauen sind dann ruhiger, die Männer wie immer.

Große Umfaller sind uns stets erspart geblieben. Wir sind eben alle schon ein bisschen reicher, nicht nur an Lebensjahren, sondern auch an Singjahren. Wir haben Erfahrung in der Gestaltung von Messen und weltlichen Feiern, beim Genießen von Ausflügen, beim Feiern und vielem mehr.
Unser Chorleiter gehört zu den Granden und Grantlern seines Fachs, was nicht zu übersehen und nicht zu überhören ist.
Grantler haben wir allerdings mehrere, sogar einen weiblichen, diese hat allerdings nur zugeheiratet.

Obwohl von Gemeinde, Pfarre und vielen mehr gut unterstützt, sind wir an Finanzen nicht der reichste Chor. Unser Kassastand ist überschaubar. Ein Streben nach Mitgliedschaft am Bramberger Chor aus finanziellem Interesse ist praktisch auszuschließen.
Dafür haben wir eine Marketenderin und einen Marketender.
Beide sind bei vielen Veranstaltungen mit dabei, ihr Wirken ist sehr unterschiedlich, doch stets wertvoll.
Laut Elisabeth sind die Männer beim Filmen von hinten entzückend. Klaus findet unsere Art zu singen meistens entzückend, doch nicht immer.

Was noch besonders wichtig ist:
Alle, die nicht mitfahren konnten, sind – so meinen wir – mit etwas Wehmut zu Hause geblieben und sie haben vor allem gefehlt.
Unser Chor erlebt in diesen Jahren den Höhepunkt seines Schaffens und wenn wir in Jahren ein wenig nachlassen, dann macht das nichts. Wir können nicht von uns behaupten, die besten Sänger unserer Region zu sein, aber wir sind offenbar die richtigen, weil wir miteinander beständig gut können.

Bevor wir uns zu weit aus dem Fenster lehnen, die Realität in der Fantasie zu versinken droht, schließen wir diesen Aufsatz und wünschen einen frohen Sommer und gute Erholung.
Wir bedanken uns zusammenfassend bei uns allen, dass wir in einer Chorgemeinschaft singen und brummen können, „de guat banoand is“, sodass jederzeit Heldentaten möglich sind.

Wir wünschen einen schönen Sommer.

 

Gottesdienst in Neukirchen am 23.06.2019

Der Pfarrpatron von Neukirchen am Großvenediger ist Johannes der Täufer und am 23. Juni wurde der Patroziniumsgottesdienst von unserem Pfarrer Stano gehalten. Wir durften den Gottesdienst musikalisch gestalten und bekamen von den Neukirchner großen Applaus. Im Anschluss ging’s zur Stärkung in die Dorfstube.

 

Geburtstagsfeier Friedl am 11.06.2019
Wenn der Chorleiter Geburtstag hat, muss natürlich auch gefeiert werden. Und das haben wir mit einer guten „Monikadei“-Jause geschafft.


Friedl freut sich über die gute Jause

Was ist nicht in Ordnung?

Von mir aus ist alles ok!

Und zum Schluss noch einen Witz vom Lois

 

Bramberger  Chor – Chorausflug nach St. Florian – 18./19. Mai 2019
Unser diesjähriger Chorausflug führte uns nach St. Florian/OÖ. Wir fuhren am Samstag sehr früh in Bramberg ab und frühstückten in der Raststation Golling. Unser erstes Ziel war die Kaiservilla in Bad Ischl. Nach einer interessanten Führung ging es weiter nach Ebensee, wo wir das Schiff nach Gmunden bestiegen. Vom Schiff aus konnten wir die wunderschöne Landschaft mit dem Traunstein bewundern und auch die Gastronomie funktionierte hervorragend.  In Gmunden gönnten wir uns ein leckeres Mittagessen und einen Strandspaziergang.
Anschließend fuhren wir gemütlich nach St. Florian, bezogen unsere Zimmer und gingen dann in die Stiftskirche zur Probe mit dem Stiftsorganisten, Herrn Mag. Etlinger, der auf der berühmten Bruckner-Orgel im Anschluss an die Probe noch sein Können zum Besten gab, was für uns ein besonderer Genuss war.
Am Sonntag gestalteten wir unter der Orgelbegleitung von Herrn Mag. Etlinger den 8-Uhr-Gottesdienst und bekamen viel Applaus von den Gottesdienstbesuchern. Danach spielte Herrn Mag. Etlinger noch ein „Ständchen“ für unseren Lois zum 80-er und für den Friedl zum 30-jährigen Chorleiterjubiläum. „Viel Glück und viel Segen“ bekam durch das Orgelspiel eine völlig neue Dimension.
Der nächste Programmpunkt war der Besuch im Stift Kremsmünster mit Besichtigung der 1749 errichteten Sternwarte, welche zu den bedeutendsten historischen Observatorien der Welt gehört.
Für das leibliche Wohl wurde in der Stiftsschank bestens gesorgt und danach ging es wieder heim, wo wir natürlich nicht alle sofort heim gegangen sind!

   
   
   
   
   
   

 

Lois „Urlibär“ wird 80 – das muss gefeiert werden!

Der 80. Geburtstag vom Nindl Lois wurde vom Bramberger Chor am 2. April nach einer sehr kurzen Chorprobe gebührend gefeiert und dem rüstigen Radfahrer wurde ein passendes Geschenk in Form eines „Guatzlradels“ mit Thermen-Gutscheinen zur Erholung nach den anstrengenden Radtouren überreicht. Hubi spielte auf der Gitarre und sang ein Lied für Lois und Ria gab ihre Zither-Künste zum Besten.
Die wunderschöne und wohlschmeckende Geburtstagstorte durfte auch nicht fehlen und wurde mit Genuss gleich an Ort und Stelle verspeist.
Christa und Sepp überraschten Lois noch mit einem „Ölbild“ (in echtem Bona-Öl!) und trugen dazu ein Gedicht vor. Für großes Gelächter war damit gesorgt.
Der sichtlich gerührte Jubilar freute sich sehr über diese Überraschungsfeier.

Geburtstag Herta Hofer

Am Dienstag, 26. März 2019, feierten wir im Anschluss an die Chorprobe den Geburtstag von Herta nach. Herta spendierte wieder eine köstliche Jause, an Getränken fehlte es auch nicht, so konnte die Feier bis in die späten Abendstunden andauern.

 

 

Messfeier in Krimml mit Pfarer Dr. Stanislav Gajdos

Am Sonntag, 24. März 2019, begleitete der Bramberger Chor unseren Pfarrer Stano zum Gottesdienst in Krimml. Wir mussten schon früh aufstehen und anreisen, da die Messe schon um 08.30 Uhr stattfand und wir uns vorher noch einsingen wollten, dies hat aber unserem Gesang keinen Abbruch getan, da die Messebesucher zum Schluss laut applaudierten.


 

 

Sebastiani - Friedl 30 Jahre Chorleiter

Zu Sebastiani, zum Patrozinium, gestaltet der Chor jedes Jahr den Festgottesdienst in der Weyerkirche, heuer zum ersten Mal mit Pfarrer Stano. Dieses Singen war der Beginn der Chorleiterkarriere von unserem Friedl. So feierten wir heuer sein 30-jähriges Chorleiterjubiläum, beginnend mit der Messe, dann das obligatorische Würstlsuppenessen vom Pfarrer im Weyerhof, als Dank für die vielen Einsätze in der Kirche und anschließend die Feier. Zu diesem Anlass ist eigens der Vizepräsident des österreichischen Chorverbandes Komm.-Rat Dieter E. Schaffer nach Bramberg gekommen. Nach einem Aufriss des Chorgeschehens der letzten 30 Jahre durch Obfrau Christa, kam das Ständchen des Chores: Chorleiter sein ist nicht leicht. Danach wurde Friedl der "Friedl-Nobelpreis" überreicht. Dankesworte und Auszeichnungen des Chorverbandes folgten, dann Dankesworte von Altbürgermeister und Bürgermeister mit der Verleihung des Bramberger Ehrenbechers. Ein Dankeschön an die "geduldige Ehefrau" Monika folgte und als Abschluss gab es die Feiertagstorte, die dann "vertilgt" werden musste. Mit einem gemütlichen Beisammensein klang der Nachmittag aus. Hier einige Bilder:


Zusammenkunft nach der Messe zum Würstlsuppenessen

In der hinteren Stube waren wir beieinander

Warten auf die Suppe, die Semmel stehen schon

Pfarrer Stano, dem edlen Spender, sei Dank

"Friedl kann auch anders"

Obfrau Christa erzählt 30 Jahre Chor mit Friedl

Das Ständchen für Friedl

Ria begleitet mit der Gitarre


Die Leiter für das Podest

Christa überreicht die Nobelpreis-Urkunde

Die Urkunde

Der Chorverbandspräsident ehrt

Verleihung der goldenen Vereinsnadel

Dank des Altbürgermeisters

Die offizielle Auszeichnung durch die Gemeinde

Der Ehrenbecher

Dank an die "geduldige Ehefrau"

Der "Chef" betrachtet die tolle Torte

geselliges Beisammensein

Die trockenen Kehlen müssen "geölt" werden

Ausklang im neuen stüberl

Monika feierte ihren Geburtstag

Zu Monikas Geburtstag gibt es immer leckere Aufstriche

 

 

2018

Christine hat Geburtstag


Auch Christines Geburtstag durften wir feiern. Mit besonderer Erinnerung an den Bregenzausflug 2012


Herta feiert Geburtstag

Auch wenn es kein runder ist, freuen tun wir uns trotzdem auf eine gute Jause. Also hoch lebe Herta!

 

Chorausflug ins Zillertal

Heuer gab es nur einen kurzen Chorausflug, diesmal ins Zillertal nach Hippach. Wir haben uns sehr gefreut, dass diesmal unser Alt-Pfarrer Karl Pöckl mitgefahren ist, was bisher ja nicht möglich war. Dort gestalteten wir den Pfarrgottesdienst mit einer Taufe und einer Diamantenen Hochzeit. Die Familien haben sich gefreut, dass sie einen musikalisch so toll gestalteten Gottesdienst bekommen haben, obwohl sie musikalisch sonst gut drauf sind. In der alten Volksschule sangen wir uns ein und in der schönen Kirche gaben wir dann unser Bestes. Anschließend fuhren wir nach Jenbach zum Schloss Tratzberg. Nach dem Auftritt brauchten wir aber erst eine Stärkung und so fingen wir unsere Besichtigungstour im Schlosswirt Tratzberg an. Nach einem guten Essen und nun wohlgestärkt bestiegen wir den Zug hinauf zum Schloss, bzw einige gingen auch zu Fuß. Noch war alles im Trockenen, aber während der Führung durchs Schloss öffneten sich die Schleusen des Himmels und es regnete teilweise kräftig. Nach der interessanten Führung gings wieder hinab und wir waren froh wieder am bzw im Bus zu sein, wo wir wieder trocknen konnten. Die Rückfahrt mit einem Kaffee-Stop bei der Rosi in Itter, die extra für uns geöffnet hatte und wo uns der Kuchen schon am Platz erwartete, war dann recht lustig und um 18 Uhr waren wir wieder daheim. Ein Dank an unsere Obfrau, die die Reise so gut organisiert hat und hier noch ein paar Fotos zur Erinnerung:


Einsingen in der alten Volksschule

Auf der Empore

Die Kirche

Es geht los

Konzentriertes Singen

Ein schneller Kaffee nach dem Singen bevor es weiter geht

Das Mittagessen im Schlosswirt Tratzberg

Eine kleine Runde mit Alt-Pfarrer

Das Schloss Tratzberg

Er chauffierte uns rauf und runter

Unsere Fans in freudiger Erwartung der Fahrt

Gleich gehts los

In der Eingangshalle

Der Innenhof des Schlosses

Das Jagdzimmer

Das Grafenzimmer

Der Festsaal

Die Schlosskapelle

 

Christa wurde 60

Wieder einmal gab es einen runden Geburtstag zu feiern. Diesmal hat es Christa, unsere Obfrau"erwischt". Es gab doppelten Anlass: nicht nur ihr Geburtstag, sondern auch ihre Pensionierung wurde gefeiert. Sie trat in den wohlverdienten Ruhestand. Mitte September feierten wir, wie immer mit einer kräftigen Jause, die uns guttat, nach der Chorprobe. Wir danken der edlen Spenderin und tranken auf ihr Wohl.

Jahresabschluss mit der JHV

Im Rahmen der Jahreshauptversammlung wurde der Vorstand neu gewählt unter der Leitung von Bürgermeister i.R. Walter Freiberger. Außerdem wurden einige Ehrungen des Chorverbandes vorgenommen. Voithofer Waltraud und Voithofer Elisabeh wurden für 30 Jahre Chormitgliedschft geehrt, Nindl Lois ist bereits seit 50 Jahren Chormitglied. Besondere Medaillen des Chorverbandes wurden überreicht. Dann wurde gefeiert und natürlich auch kräftig gesungen. Hier einpaar Bilder:

2017

Chorausflug nach Maria Rain in Kärnten


Auch heuer gab es einen Chorausflug vom 20. bis 22. Oktober, diesmal nach Kärnten. Am Samstag stand der Wörthersee, Pyramidenkogel, Minimundus und Klagenfurt auf dem Programm. Am Sonntag gestalteten wir um 10 Uhr den Gottesdienst in Maria Rain. Hier einige Bilder:



Hubi wurde 70

Im Rahmen der Jahreshauptversammlung wurden auch Geburtstage gefeiert. Hubi hatte einen runden und wurde 70, Lisbeth V. und Resi D. feierten ebenfalls einen Tag vor der JHV ihre Geburtstage. Wie immer gab es eine Kleinigkeit und dann wurde gefeiert und natürlich auch kräftig gesungen. Hier einpaar Bilder:

"Musik trifft Kulinarik"

Als Dankeschön für unsere musikalische Unterstützung beim Festabend 150 Jahre Schulstandort Bramberg und 50 Jahre Schulverein Oberpinzgau lud uns die Tourismusschule Bramberg zusammen mit der Oberpinzgauer Singgemeinschaft am 31. März zu einem Galadinner ein. Zum Aperitif in der Aula um 17:30 Uhr war der ganze Chor anmarschiert und die Schülerinnen kredenzten herrliche Cocktails. Nach der Begrüßung durch die Direktorin Petra Mösenlechner gab es einen fotographishen Rückblick aus der Schulzeit. Dann ging es zum Essen ins Restaurant Smaragd. Ein herrliches Menü, von Schülern unter Leitung von Küchenmeister Forbes hergestellt, mit entsprechender Weinbegleitung von den Schülern und Schülerinnen serviert, mundete allen ausgezeichnet. Bei angeregter Unterhaltung verging der Abend viel zu schnell. Der Digestif mit Kaffee oder Alkoholischem konnte wieder an der Bar in der Aula eingenommen werden. Hier gab es dann auch noch musikalissche Kostproben. Ein rundum hervorragender Abend der wiederholt werden kann.
Danke an die Tourismusschule Bramberg.

 

Wortgottesdienst für die verstorbenen Chormitglieder und Angehörige

Auch heuer fand wieder unser Wortgottesdienst für die verstorbenen Chormitglieder und Angehörige statt. Diesmal am 26. März wie gewohnt um 18:30 Uhr in der Weyerkirche. In Texten und Liedern erinnerten wir uns ihrer. Diesmal wurden auch wieder die Namen der Angehörigen genannt und ein kleines Gedenken und es wurde für sie eine Kerze vor den Altar gestellt. So sah und hörte jeder, für wen alles gebetet wird. Hier ein Auszug aus den Gedanken:

Trauer
„In der Trauer vollziehen wir diesseitig, was wir von Gott jenseitig erhoffen.“ (Ottmar Fuchs) Es gehört zum Wesen des Christentums, die Angst vor dem Tod – dem eigenen und dem Tod geliebter Menschen – in Hoffnung zu verwandeln. In diesem Sinne bieten Christen, die einst „Der neue Weg“ genannt wurden, als Gemeinschaft einen Weg an, der Raum und Platz für Trauernde hat. Christentum ist wesentlich eine Weggemeinschaft. Dies immer wieder bewusst zu machen, gehört zur Aufgabe der Verkündigung. Trauergottesdienste sollen in einem feierlichen Rahmen eine Welt des Lichts, der Hoffnung auf Leben, gegen Angst und Einsamkeit, Trauer und Mutlosigkeit, als Gabe, als Gnade, als Botschaft des Glaubens erfahren lassen. So ist auch der heutige Wortgottesdienst in diesem Licht der christlichen Verkündigung zu sehen.
Wohin führt der Weg des Lebens? Wo werden wir leben, auch wenn wir in dieser Welt gestorben sind? Vielleicht sollten wir uns zuerst mit der Frage „Wo beginnt der Weg des Lebens?“ beschäftigen. Beginnt dieser Weg, wenn die Angst endet, wenn der Keim der Hoffnung erblüht, wenn die Erstarrung sich löst und wir Neues zulassen? Es sind die Fragen des Alltags, die zugleich auch der Beginn eines Weges sind. Wir müssen sie uns selbst stellen um eine Antwort zu finden.

 

Waltraud ist 60

Willkommen im Club der 60er. Diesmal war Waltraud an der Reihe. Ende Jänner gab es nach der Probe eine zünftige Jause. Alle genossen die mitgebrachten Speisen und Getränke und so wurde es ein netter Abend. Wir danken der edlen Spenderin und tranken auf ihr Wohl.